blockerei

der fotoblog von nicole ziegler

Werbung:

Zitat des Tages [Berlin]

admin April-16-2010 1 COMMENT

Laut, dreckig, aber wunderschön. Das alles ist Berlin. Als Provinzkind habe ich schon früher den großen Weihnachtesbaum am Sony Center angestarrt, wenn wir einmal im Jahr nach Berlin fuhren. Jetzt lebe ich hier. Zumindest partiell. Der Frühling in Berlin ist…

… wie eine kleine eigene Welt unter den ersten Sonnenstrahlen. In Vergleichen und Darstellungen der Stadt haben sich Journalisten schon reihenweise geübt:

Berlin habe ich mir als riesige Baustelle vorgestellt, wo man auf dem Kurfürstendamm von ausländischen Hütchenspielern beschupst wird, am Prenzlauer Berg als schlipstragender Hetero unangenehm auffällt, wo die Gastronomie aus tausend und einer Szenekneipe der unterschiedlichsten Folklore besteht und die wenigen Feinschmeckerlokale erst abends aufmachen wie in der Provinz. Was soll ich sagen - genauso ist es.”
[Wolfram Siebeck]

Also überzeugt euch selbst. Lasst euch von der Stadt in seinen Bann ziehen, versinkt zwischen Straßen und Parks und entdeckt selbst euer Berlin! Denn die Stadt sieht für Jeden von uns anders aus.

Werbung:

Strahlende Schönheiten und durchtrainierte Körper- das sind die Markenzeichen der Stars der Amerikanischen Film- Maschinerie. Was nicht schön ist, wird schön gemacht. Dafür trainieren Schauspieler, Musiker und Moderatoren (ja, auch da gibt es eitle Menschen nicht zu kanpp), hart. Was an Speckröllchen durch Trainieren jedoch nicht weggeschmolzen wird, wird nicht etwa unvorteilhaft auf Zeitungscovern abgebildet, sondern zuerst einmal durch spezielle Lichteinstrahlung einfach ausgeblendet. Wenn das immer noch nicht reicht, der Star einfach unfotogen ist, dann muss wohl Photoshop ran.

Dass Stars auf Zeitungscovern permanent verschönert werden, ist uns mittlerweile bekannt. Wir sehen eine aufgequollene Britney Spears im Fernsehen und am nächstbesten Kiosk in Topform auf dem Rolling Stone Magazine.

Dass aber mittlerweile auch deutsche Stars und Sternchen so “verschönert” werden, ist noch längst nicht Tagesordnungspunkt. Erst bei Günter Jauchs Jahresrückblick witzelte Sara Nuro über ihr Coverbild auf einer renommierten Fernsehzeitschrift. “Im Dekolleté sei ganz schön nachgeholefn worden. Sie selbst findet sich offenbar schön, so wie sie ist und braucht keine technischen Hilfsmittelchen.

Gerade erst in die Fernsehwelt zurückgekehrt ist Annette Frier. Die Komikerin wurde mir der Wochenshow berühmt, spielte an Cordula Stratmanns Seite in der Schillerstraße.

 

Jüngst startete sie ihre neue Serie Danny Lowinski auf Sat1 und versucht sich nun wieder ins Rampenlicht zu stellen. In dieser Woche war sie im Frühstücksfernsehen zu Gast. Ausgeschlafen hatte sie scheinbar noch nicht. Wahrscheinlich sind deshalb keine Fotos dieses Morgens im Netz zu finden. Aufgequollen war gar kein Ausdruck für ihr Gesicht. Ob sie vorher gefeiert oder einfach nicht geschlafen hatte, blieb auf jeden Fall ihr Geheimnis.

In dieser Woche taucht sie aber auf dem Cover der TV Digital auf. Alles Überschüssige wurde weggebügelt, die Haare zu einem Vorhang glatt gezogen. SO sieht sie in der Realität jedenfalls nicht aus:

Annette Frier

Außer FALSCH FALSCH FALSCH fällt mir dazu wenig ein. Ob sie denn mit dem Ergebnis selbst zufrieden ist? Eine Antwort geben wird sie mir sicher nicht. Das Bild sieht gut aus- keine Frage. Nur gut und echt schließen sich in diesem Fall definitiv aus.

Liebe Medien- lasst die Frau doch einfach Mutter sein. Mit ihren ganz normalen Macken. Die dürfen gern auch körperlich sein. Schönheitswahn bringt uns allen nichts, außer hungernde Models.

Werbung:

Du sitzt mal wieder in einer Vorlesung und denkst dir “warum sitze ich hier, lasse mir sagen, wie man Formeln in Zellen einträgt und sehe überall nur die grüne Langeweile?”
Dann schau dir den betreffenden Redner einfach an und denke:

Ein Langweiler ist ein Mensch,
der redet, wenn du wünscht, daß er zuhört.

Ambrose Bierce

Also: Lasst euch nicht langweilen, sondern sucht euch eine Beschäftigung. Und wenn es Fische füttern bei Facebook ist…

Werbung:

Die Dummheit der Menschen lässt sich erst auf den Autobahnen dieser Welt erkennen…

So fühle ich mich zumindest. Eine Fahrt von Ravensburg nach Karlsruhe- führt zwangsweise durch Stuttgart. Und dort ist die Hölle los. Immer.

“Wer stellt eigentlich diese elektronischen Anzeigetafeln ein?”, frage ich mich und versuche mit 80Stundenkilometern mit meinem froschgrünen Golf die Steigung zu erklimmen. Kaum steht “120 km/h” auf einem der nicht seltenen Schilder, wird abgebremst und wahllos die Spur gewechselt. Bis es kracht. Und dann ist der Freitagabend schnell im Eimer…

Aber zum Glück gibt es noch Menschen, die Spaß auf der Straße haben.

Werbung:

Ein gewöhnlicher Abend in einer WG… Es gibt Nudeln in verschiedensten Variationen und zur Lektüre neben Wirtschaftsmagazinen auch das Ravensburger Anzeigenblatt. Und siehe da… Eine Couch sucht neue Besitzer. Sie scheint förmlich nach unserer WG zu schreien! Also nichts wie los, denken sich meine Mitbewohner Carlo und Valentin, und machen sich auf, das Sofa in sein neues Zuhause zu tragen.

Nun schmückt sie unsere Küche…

Couch Wallahs

… und bei einem Tee und ein wenig Philosophie über Indien verschnaufen die Couch Wallahs (indisch: “Couchdiener”).

Das kleine Schätzchen erfreut sich größter Beliebtheit und erregt einige Gemüter.

Erregung

Das “süße” Sofa ist nun anstatt eines WG- Haustieres vollwertiges Mitglied unserer Gemeinschaft.

WG 2. Obergeschoss

Auf dass es sich weiter so artig bei uns integriert!

Werbung:

Griaß Godd Ravensburg

admin February-2-2010 ADD COMMENTS

Schon seit einigen Wochen bin ich im kleinen schwäbischen Städtchen Ravensburg angekommen…

Doch erst ein kleiner ausgewachsener Schnupfen (und das Lob einer Kommilitonin meiner Fotos in der Fotocommunity) brachten mich wieder hinter meine geliebte Kamera.

Und da Kranke ja gewöhnlich wehleidig sind und ihr Zimmer nicht verlassen, gibt es nun eine erste Impression aus Ravensburg, aufgenommen aus meinem Zimmer in Richtung Marienplatz.

RV

Also liebe Leute, ich werde mich nun wieder in mein Bett begeben, weiter vor mich hin leiden und von schwäbelnden Menschen träumen (sie essen warme Seelen und Wecken…)

Und wenn die Sonne sich dann mal nicht mehr bitten lässt und ihre ersten Strahlen zeigt, werde ich die Stadt mit meiner Kamera unsicher machen.

Werbung:

Tarantula?!

admin October-6-2009 1 COMMENT

Kreuzspinne

Die Natur kann schön sein… faszinierend… und in der Vorstellung einiger Leute auch erschreckend.

Deshalb habe ich diese Kreuzspinne fotografiert. Weil sie in jeder Person etwas Anderes auslöst.

Werbung:

Der Sommer ist da, die Ferien haben begonnen! Also lasst uns den Sommer genießen mit seinen warmen Sonnenstrahlen und der Vielfalt in der Natur!

biene

Aber es gibt tatsächlich auch weniger schöner Anblicke… Zumindest aus gärtnerischer Sicht.

Blattläuse

Blattläuse zerfressen hier in Massen eine einzelne, arme Pflanze.

Und zum Schluss noch was zum Lachen:

Gesicht

Und nun reißt euch von euren Bildschirmen los und genießt den Sommer (auch wenn uns der Siebenschläfertag ein wenig Regen beschert)

Werbung:

Die Prüfungen an den Unis stehen vor der Tür, es gilt Hausarbeiten zu verfassen und Belege zu schreiben. Dabei ist es wichtig, nicht die Nerven zu verlieren! Auch wer auf den letzten Drücker arbeitet.

Gäbe es die letzte Minute nicht,
so würde niemals etwas fertig.

Mark Twain

An alle Gestressten: Lasst den Kopf nicht hängen und vertraut auch auf die “letzte Minute”.

Werbung:

Fahrende Fotos

admin June-26-2009 2 COMMENTS

Gestern wurde der neue ODEG Desiro eingeweiht. Ein neuer grün-gelb-weißer “rasender Roland”, der für die Ostdeutsche Eisenbahn- AG von nun an durch die Lande rollt.

Doch warum eine Zugtaufe in einem Fotoblog erwähnen?! Ganz einfach. Der Desiro wurde komplett durch Fahrgäste und Interessenten gestaltet. Im Vorfeld hatte die ODEG einen Fotowettbewerb ausgelobt, dessen beste Bilder den Zug schmücken sollten.

ODEG Lausitzer Lieblingsplätze

Natürlich, weil dieser Blog meiner ist, möchte ich es nicht versäumt haben zu erwähnen, dass ich an diesem Fotowettbewerb ebenfalls teilgenommen habe. Zwei meiner Bilder haben es letztendlich tatsächlich auch auf die Waggons geschafft

Bild 1

Zu sehen ist dieses Bild natürlich auch im “Reinformat”, hier

Bild 2

Auch dieses Bild kann im Internet eingesehen werden.

Und nun viel Spaß beim Stöbern und an-den-Schienen-warten, falls der neue ODEG vorbeirauscht. Denn zu sehen gibt es eine Menge. Von Gewächshäusern bis zu Witnerlandschaften sind verschiedenste “Lausitzer Lieblingsplätze” vertreten.

Werbung:

Stille gibt es bei mir nicht. Entweder das Radio läuft, der Rechner brummt oder ich singe selbst (natürlich mehr schlecht als recht) vor mich hin. Oft dudelt die Musik nur noch an mir vorbei, aber bei einigen Songs bleibe ich immer wieder hängen. Neudeutsch heißen solche “Evergreens”. Ich würde sie einfach als meine Lieblingslieder bezeichnen. Und bei denen ist mir neben der Melodie der Text besonders wichtig.

Heute lief also Robbie Williams (jaja ich weiß, ihn zu mögen mag Einigen als Frevel erscheinen), als ich begonnen hatte, meine Sachen für die nächste Woche zu packen. Ihr müsst wissen, da wo ich momentan wohne, fühle ich mich nicht besonders wohl und frage mich sowieso, warum ich immer noch da bin. Da also kommt Robbie Williams ins Spiel und damit besagtes Zitat:

No regrets they don’t work
No regrets now they only hurt
Sing me a love song
Drop me a line
Suppose it’s just a point of view
But they tell me I’m doing fine

Meine Musikanlage verkündet mir also, mit der Stimme von Robbie (der übrigens laut seiner Biografie lieber Rob genannt werden möchte), dass ich nichts bereuen soll. Fehlentscheidungen sind es nur aus einem bestimmten Blickwinkel und eigentlich halte ich mich ziemlich gut.

Da packt sich meine Tasche doch gleich viel leichter. Und auf gehts ins Finale. Noch einen guten Monat lang muss ich in die besagte Stadt, danach wird sich hoffentlich mein Leben mal wieder komplett ändern.

Danke, Rob!

Werbung:

“Hüllen, die fallen, füllen die Hallen”- genau so äußerte sich Alex Christensen vor dem Finale des Eurovision Songcontest über seine Bühnenperformance mit Dita van Teese. Die Bourlesq- Tänzerin sollte im so prüden Russland mit einer Reitgerte dem deutschen Finalsong “Miss Kiss Kiss Bang” ein wenig Erotik einhauchen und Deutschland die großen Punktzahlen zufliegen lassen. Doch daraus wurde nichts. Mit dem 20. Platz verabschiedeten wir uns in diesem Jahr aus dem Wettbewerb. Immerhin fünf Plätze besser als im Vorjahr und trotzdem noch grottenschlecht.
Wer aber damit gerechnet hat, dass bei einem Anteil von 70 Prozent an weiblichen Teilnehmerinnen wieder eine der leicht bekleideteten Stimmchen gewinnt, hat sich in diesem Jahr getäuscht.
Der bereits im Vorfeld favorisierte Alexander Rybak macht das Rennen mit einem Start- Ziel Lauf bei der Punktevergabe. Der junge Geiger macht keine schlechte Figur, trifft aber bei weitem nicht alle Töne. Niveau wie bei einer DSDS- Show. Ihm ist aber hoch anzurechnen, dass er selbst ein Instrument spielt und so beweist, dass er wirklich was von Musik versteht.
Doch nicht nur die Votings und die scheinbar von Norwegen gebuchten zwölf Punkte machten die Show sterbenslangweilig. Jens Schröder- seineszeichens “Popkulturjunkie” kommentierte bei Startnummer 22 treffend: “Lief der Song heute abend nicht schon achtmal?” Das Gefühl hatte ich selbst auch, sobald ich die Augen für einen Moment geschlossen hatte, um von der gigantischen Bühne und dem Technikaufgebot einmal auf das Wesentliche- Die Musik- zurückzukommen. Wer dem Geblinke und Geblitze auf der Bühne jedoch nicht entkommen konnte und sich die teils skurrilen Bühnenshows angeschaut hat, muss doch im Nachhinein zwangsläufig einen Therapeuten besucht haben. Da liefen Römer durchs Bild, “the balkan girls” versuchten sich scheinbar im Laurentia- Tanzen, nur dass sie noch steifer waren, als manches Kleinkind. Zum Höhepunkt der Grausamkeiten, dem albanischen Beitrag, gab Kommentator Tim Frühling den passenden Spruch ab: “Warum steht da ein mintgrüner Spiderman, der vorher scheinbar noch in Pailetten gebadet hat? Ich sag es mit Udo Jürgens’ Worten: Warum nur, warum?”

Neben Norwegen ein weiterer Favorit war wohl eindeutig “Jade” aus dem Vereinigten Königreich. Mit dem Altmeister der Musicals Andrew Lloyd Webber zusammen stand sie auf der Bühne und sang die Ballade “It’s my time”. Webber, der in meinen Augen fantastischste Musicalkomponist aller Zeiten hatte sich da ein schönes Stückchen aus den Fingern gesaugt und den Song eine hübsches Mädchen mit großer Stimme singen lassen. Aber an seine Erfolge konnte er eindeutig nicht anknüpfen. Der Song rauschte so am Ohr vorbei und begann mit den so oft wiederholten Worten “My time it’s my time,…” allmählich sogar zu nerven.
Patricia Kaas, die eindeutig beste Stimme des Abends hatte mit ihrem Chanson “Et s’il fallait le faire” zwar keien Chance auf einen Sieg, beherrschte aber ganz allein ohne albernes Rumgezappel die Bühne. Mit einem verdienten achten Platz konnte sie stolz nach Hause ins Land der Baguettes zurückfahren.
Die ehemalige Sowjetunion sowie Jugoslawien, die jetzt mit gefühlten 100 verschiedenen Kleinststaaten antreten, sollen hier nur kurz erwähnt werden. Arabische Klänge dominierten die von Grabbeltisch im Sonderangebot zusammengeschusterten Popsongs und natürlich bauchtanzenden dünnen Stimmchen.

Der deutsche Beitrag von Alex Swings Oskar Sings hob sich zumindest ab. Wie in jedem Jahr schlugen die deutschen Finalisten eine völlig neue Richtung ein. Aber wo Country mit Texas Lightning, Jazz mit Roger Cicero und Pop mit den No Angels nicht geholfen hat, wird auch Swing nichts reißen können. Und genauso kam es dann auch. Trotz Dita van Teese, für 60000 Euro eingekauft, um mit einer Reitgerte bewaffnet den leich homosexuell anmutenden und in einer Glitzerhose verpackten zur Raison zu bringen, war unser Auftritt nichts Überragendes. Die weltbekannte Stripperin wurde größtenteils durch die Kameraführung ausgeblendet und hatte nur wenig zu tun on stage. Hätte nicht Thomas Anders, der von der Hamburger Reeperbahn aus die deutsche Songcontest- Feier moderierte, einfach ein “leichtes Mädchen” von da nach Moskau schicken können? Die hätte das sicher genauso gut gemacht und kein kleines Vermögen verlangt.

Stellt sich abschließend nur die Frage: “Was sollen wir tun?” Heinrich Löbbers, Redakteur der Sächsischen Zeitung hat genau die richtige Lösung: “Wie wäre es, wenn wir einfach mal unsere Rolle als Dauer- Loser akzeptieren und den Sangesstrreit nicht ganz so ernst nehmen”. Anzumerken hierzu wäre höchstens noch, dass Deutschland seine jährliche Finanzspritze einfach mal reduziert. Schließlich kann es nicht sein, dass 25 Staaten teilnehmen und nur ein Bruchteil davon Geld stiftet. Ob wir dann nun als Finalteilnehmer gesetzt wären oder nicht, das ist doch egal. So ersparen wir uns vielleicht auch die Schmach, jedes Jahr im hinteren Drittel der Hitliste unser Dasein zu fristen.

Werbung:

Wer kennt das nicht- Zögern bei spontanen und mitunter auch absolut sinnfreien Aktionen. Doch ist es nötig, Spontanaktionen abzulehnen? NEIN! Tobt euch aus, macht was ihr wollt, solange es im Rahmen des Legalen bleibt.

Brigitte Reimanns Romanfigur Franziska Linkerhand sieht es so:

“Lieber dreißig wilde Jahre anstatt siebzig brave und geruhsame”

Und auch Mark Twain beschäftigte sich (sicherlich während seiner literarischen Tom Sawyer- Phase) mit diesem Thema und stellte fest:

“In zwanzig Jahren eher die Dinge bereuen, die man nicht gemacht hat, als die, die man gemacht hat”.

In diesem Sinne: Feiert das Leben, auch wenn es zu seiner Party gerade nicht explizit geladen hat!



Werbung:

Tristesse und grauer Himmel charakterisieren den heutigen Montag in Görlitz. Deshalb hier einige Bilder aus sonnigeren Tagen, um das Gemüt aufzumuntern.

And if it’s going to be a rainy day…

Giebel

…There’s nothing we can do to make it change…

Tuer

…We can pray for sunny weather…

Sonne an Giebeln

…But that won’t stop the rain. [James Morrison]

Um den Anglizismen nicht allzu sehr zu verfallen, hier noch die Übersetzung von James Morrisons “Please don’t stop the rain”:

“Falls dies ein regnerischer Tag wird,
können wir daran nichts ändern.
Wir können für sonniges Wetter beten,
aber das wird den Regen nicht aufhalten.”

Deshalb gilt es: Die Schauer abzuwarten und sich auf die nächsten kostbaren Sonnenstrahlen zu freuen!

Werbung:

Demnächst werden hier auch Fotografien zu finden sein. Permanent unterwegs zwischen Görlitz und Hoyerswerda und auch in der restlichen Bundesrepublik werden Impressionen aus den jeweiligen Regionen hier ihren Platz finden.

Hummel

Der Frühling ist da! Und scheint und summt nicht nur durch die Lausitz.